Tee mit Koffein – was Sie wissen sollten

Zu den wohl bekanntesten Tee mit Koffein, zählt der grüne Tee, denn eine Tasse grüner Tee enthält etwa 50 mg Koffein. Diese Menge ist ausreichend um fit in den Tag zu starten. Das wohl Besondere an grünem Tee ist, das dieser durch eine längere Ziehzeit Gerbstoffe bindet. Man kennt den Koffeingehalt in Kaffee, doch im Vergleich zu grünem Tee bewirkt Kaffee, dass man nach der ersten Tasse in der Regel hellwach und fit für den Tag ist, doch nach kürzester Zeit lässt der Koffeinschub, welchen man durch den Kaffee erhalten hat nach.

Bei grünem Tee ist es genau andersrum, denn eine Tasse grüner Tee benötigt etwas Zeit, um sein Koffein im Körper frei zu setzen und Sie munter zu machen, doch wenn der grüne Tee erst mal seine ganze Wirkung entfaltet hat, so hält diese wesentlich länger an, als es bei Kaffee der Fall ist. Damit grüner Tee seine ganze Wirkung entfalten kann, sollte dieser richtig ziehen. Es wird empfohlen, dass man grünen Tee ein bis maximal zwei Minuten ziehen lässt.

Sicherlich ist Ihnen  auch bekannt, das sich Koffein in schwarzem Tee befindet, hier kann man davon ausgehen, dass eine Tasse schwarzer Tee zwischen 30 und 60 mg Koffein enthält. Die Menge an Koffein in schwarzem Tee hängt maßgeblich von dem Herkunftsland ab. Auch bei schwarzem Tee setzt die belebende Wirkung nicht sofort ein, sondern lässt sich etwas Zeit, doch wenn Sie diese dann erfahren, hält sie über viele Stunden an.

Grüner Tee mit Koffein – aber nur ganz wenig!

Tee mit Koffein ist in unterschiedlichen Varianten erhältlich, denn auch bei grünem Tee werden Sorten angeboten, welche über viel Koffein verfügen oder aber mit wenig Koffein oder sogar fast gar keinem Koffein versehen sind.

Grüner Tee der mild und wenig Koffein hat, ist gesundheitlich trotzdem noch sehr ansprechend. Grüner Tee, der sehr koffeinarm ist, der ist besonders gut für schwangere oder junge Kinder geeignet, aber auch in der Stillzeit. Wer eine Koffein-Unverträglichkeit hat, der sollte sich für grünen Tee entscheiden, der kaum Koffein enthält.

Die Teesorten und ihr Koffeingehalt

Die einen behaupten, dass sich in Tee Koffein befindet, die anderen behaupten es sei Teein, um Sie hier mal aufzuklären, es gibt keinen Unterschied, denn heute sagt man Koffein und früher bezeichnete man den Wirkstoff Koffein mit Teein. Tee, welcher von einer echten Teepflanze geerntet wird, enthält immer Koffein. Der Anteil an Koffein, welcher sich später im fertigen Tee befindet, kommt immer auf den Pflanzenteil an, der bei der Ernte genutzt wird.

Am meisten Koffein befindet sich in der Knospe, daher enthält weißer Tee, da dieser nur aus der Knospe besteht am meisten Koffein. Die Blätter hingegen enthalten den wenigsten Anteil an Koffein und werden daher immer gerne bei milden Teesorten verwendet. Eine Faustregel besagt, dass sich in 100 ml Tee durchschnittlich 20 bis 50 mg Koffein befindet. Kräuter und auch Früchtetees haben gar keinen Anteil an Koffein. Ebenso muss man beachten, dass Teepflanzen, welche im Schatten wachsen, wesentlich mehr Koffein enthalten, als solche die stets dem Sonnenlicht ausgesetzt sind.

Tee mit Koffein – Nebenwirkungen?

Ist Koffein im Tee gesundheitsschädlich? Wenn Sie keine Unverträglichkeit haben, dann ist Koffein nicht schädlich, jedoch sollte man, egal wie schmackhaft der Tee mit Koffein auch sein mag

einige Dinge beachten. Sie sollten auf Tee mit Koffein in den Abendstunden verzichten, denn es könnte passieren, dass Sie nicht mehr so leicht einschlafen können. Manche Menschen, die sehr viel Tee mit Koffein trinken können Nervös werden oder über Übelkeit klagen. Sollten Sie solche Nebenwirkungen verspüren kann es sein, dass Sie die Teesorte nicht vertragen und es empfiehlt sich auf eine andere Sorte umzusteigen. Eine Unverträglichkeit muss nicht immer am Koffein liegen.

Ziehzeit – wie verändert sich der Koffeingehalt?

Man sagt, die perfekte Ziehzeit ist ausschlaggebend, damit der Tee seinen Geschmack richtig entfalten kann, dies gilt auch für das Koffein, welches sich im Tee befindet. Eine Faustregel besagt, das die richtige Ziehzeit von 1 bis 2 Minuten nicht überschritten werden sollte, denn dann kann Tee bitter schmecken und zudem seinen Koffeingehalt verlieren.

Bei einer längeren Ziehzeit von 3 bis 5 Minuten gelangen wesentlich mehr Gerbstoffe in den Tee und das Ergebnis ist, dass das zuvor freigesetzte Koffein gebunden wird. Das macht den Tee zwar gesünder, aber nimmt ihm auch die anregende Wirkung. Beachten sollten Sie zudem, je länger Sie Tee mit Koffein ziehen lassen, desto bitterer wird er im Geschmack.

Welche Tees mit Koffein sind empfehlenswert?

Die meisten Tees enthalten einen Anteil Koffein, die einen etwas mehr, die anderen etwas weniger Koffein, nur bei Kräuter- und Früchtetees ist kein Koffein zu finden. Die bekanntesten Teesorten mit Koffein sind weißer Tee, grüner Tee und schwarzer Tee. Hierbei sollte man beachten, das gerade weißer Tee den meisten Koffein beinhaltet, da dieser aus den Knospen gewonnen wird.

Grünen Tee und auch schwarzen Tee sollten Sie ebenso wie den weißen Tee nicht in den Abendstunden genießen, denn wegen des hohen Koffeingehalts kann es sein, dass Sie Einschlafprobleme bekommen könnten. Tee mit Koffein sollten Sie möglichst immer morgens trinken, dann kann dieser sein ganzes Aroma entfalten und Sie fit für den Tag machen. In unserem Shop bieten wir zahlreiche unterschiedliche Sorten von Tees mit Koffein an, die Ihnen den Start in den Tag vereinfachen.

Was Sie noch über Tee mit Koffein wissen sollten

Eigentlich gibt es nur 6 wirkliche Teearten, hierzu zählen grüner, schwarzer, Oolong, Pu Erh, gelber und weißer Tee. Diese Tees werden allesamt aus der Pflanze Camellia Sinensis gewonnen. Unzählige andere Tees werden dieser Pflanze zugeordnet.

Wer gerne viel und immer wieder Tee mit Koffein trinkt, wird mit der Zeit bemerken, dass die Wirkung des Koffeins nachlässt, das liegt daran, dass Ihr Körper sich bereits an den hohen Koffeingehalt in Tee gewöhnt hat, hier können Sie jedoch Abhilfe schaffen, indem Sie einfach die Teesorte zwischendurch wechseln.

Tee Schwangerschaft – alles Wissenswerte

Immer wieder hört man die Aussage, dass gerade Tee sehr gesund ist, egal ob bei Krankheiten oder in der Schwangerschaft, aber trifft diese Aussage wirklich zu? Schwangere stellen sich häufig die Frage, ob der Koffeingehalt in Tee dem ungeborenen Kind schaden könnte oder ob die Eisenaufnahme vermindert werden könnte.

Eines ist sicher, gerade in der Schwangerschaft benötigt der Körper eine Menge mehr an Flüssigkeit, als es in der Regel der Fall ist, denn man muss das ungeborene Kind ebenfalls versorgen. Tees sind hier eine gute Möglichkeit den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken, doch es gibt unter den zahlreichen Angeboten von Tees auch Sorten, die man während der Schwangerschaft vermeiden sollte. Das gesunde Wachstum des ungeborenen Kindes sollte stets im Vordergrund stehen und zudem das Wohlbefinden der Mama.

Tee in der Schwangerschaft – ist der Koffeingehalt in Tee schädlich?

Koffein kommt, wie sicherlich bekannt ist, in Kaffee vor, aber auch in Kakaobohnen und Teeblättern. Immer wieder raten Ärzte davon ab, während der Schwangerschaft Kaffee im Überfluss zu sich zu nehmen, gerade wegen der Menge an Koffein. Es werden immer wieder Aussagen getroffen, dass zu viel Koffein spontane Fehlgeburten verursachen kann, aber auch Fehlbildungen, zu niedriges Geburtsgewicht oder eine Wachstumsretadierung. Sicherlich sind täglich eine oder zwei Tassen, beispielsweise Kaffee oder Tee in der Schwangerschaft unbedenklich. Es gibt noch keine genauen Studien darüber, wie viel Koffein in der Schwangerschaft unbedenklich ist. In den USA spricht man davon, dass die empfohlene Menge Koffein bei Schwangeren von 200 mg täglich nicht überschritten werden sollte.

Tee während der Schwangerschaft – wird der Folsäuregehalt vermindert?

Folsäure ist gerade in der Schwangerschaft ein sehr wichtiger Bestandteil, daher erhalten Schwangere in den meisten Fällen Folsäuretabletten, welche sie während der Schwangerschaft zusätzlich zu sich nehmen sollen, denn Folsäure ist sehr wichtig für den Knochenbau des ungeborenen Kindes. Gerade im ersten Drittel einer Schwangerschaft benötigt der Körper eine Menge Folsäure, daher sollte man die Finger von schwarzem und grünem Tee lassen, denn hier sind bereits täglich 6 bis 8 Tassen bedenklich.

Tees während der Schwangerschaft – kann Eisenmangel entstehen?

Eisenmangel während der Schwangerschaft ist ein großes Thema und immer wieder befassen sich Schwangere mit dieser Frage. Die Unsicherheit ist oftmals sehr groß und man liest immer wieder, das Eisenmangel gefährlich sein kann. Wie sieht es denn mit dem Eisenmangel aus, wenn man Tees während der Schwangerschaft zu sich nimmt?

Das Baby hat einen sehr hohen Bedarf an Eisen und woher soll es Eisen bekommen, wenn nicht von der Mama, ebenso wird das Blutvolumen in der Schwangerschaft erhöht. Viele Schwangere haben oftmals ein erhöhtes Problem, da sie über Eisenmangel verfügen. Immer wieder hört man, dass Tee dem Körper Eisen entzieht und daher der Eisenmangel entstehen soll, doch das ist absoluter Blödsinn. Tee klaut dem Körper keinen Eisen, jedoch kann Tee die Eisenaufnahme verringern. Es ist empfehlenswert, dass Sie beispielsweise grünen Tee nicht während des Essens zu sich nehmen, sondern besser eine Zeit vor oder nach dem Essen. Ebenso ist bei Tee eine kurze Ziehzeit zu empfehlen und eine geringe Wassertemperatur, diese sollte 60 Grad nicht übersteigen, denn so wird wesentlich weniger Tannin im Körper freigesetzt. Ein wichtiger Faktor ist zudem, dass Vitamin C die Eisenaufnahme aus der Nahrung fördert und die vorhandenen Katechine im Tee das Eisen nicht verringern, sondern dieses gleichbleibend ist.

Kräutertees während der Schwangerschaft

Kräutertees sind nicht nur sehr bekömmlich, sondern schmecken zudem ausgezeichnet. Immer wieder werden Kräutertees zu Heilzwecken getrunken, denn diese sollen bei Krankheiten helfen, eine tatsächliche Bestätigung gibt es hier jedoch noch nicht. Doch auch bei Kräutertees soll man gerade in der Schwangerschaft vorsichtig sein, denn diese können zum einen sehr gut für die Gesundheit sein, aber in zu großen Mengen im Körper Schaden anrichten. Tees in der Schwangerschaft, wie beispielsweise eine Tasse Rosmarintee sind nicht schädlich für Schwangere, doch sollten Sie sich hauptsächlich von diesem Tee in der Schwangerschaft ernähren, kann dies negative Auswirkungen haben. Sie sollten Tee während der Schwangerschaft in Maßen trinken, dann erhöht er Ihr Wohlbefinden und schadet Ihnen oder Ihrem ungeborenen Kind nicht.

Teesorten in der Schwangerschaft

Anistee

  • antibakteriell
  • krampflösend
  • als Tee unbedenklich
  • schleimlösend
  • stimuliert in großen Mengen die Gebärmutter

Brennesseltee

  • abwehrsteigernd
  • blutbildend
  • größere Mengen ungeeignet
  • entgiftend und entschlackend
  • entwässernd und harntreibend
  • enthält viel Eisen und Vitamin C

Eisenkraut

  • in der Schwangerschaft ungeeignet, da wehenfördernd

Fenchel

  • milchbildend
  • gegen Magenkrämpfe und Blähungen
  • sehr gut geeignet
  • verdauungsfördernd

Früchtetee

Ginseng

  • in der Schwangerschaft ungeeignet
  • zu große Mengen können zu Überstimulation der männlichen Hormone führen

grüner Tee

  • antimikrobiell
  • soll zum Schutz von einigen Krebserkrankungen beitragen und zum Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen
  • enthält zahlreiche Antioxidantien
  • enthält geringe Mengen an Koffein
  • nicht mehr als 3 Tassen täglich empfehlenswert
  • Hier können Sie unsere grünen Tees kaufen

Hagebuttentee

  • ist hilfreich bei Atembeschwerden
  • sehr empfehlenswert in der Schwangerschaft
  • stärkt das Immunsystem
  • schmerzlindernd
  • verbessert den Schlaf

Hanf

  • beruhigt das Nervensystem
  • hilft gegen Übelkeit
  • sehr gut geeignet in der Schwangerschaft
  • hilft bei Atembeschwerden

Hibiskus

  • krampflösend
  • stimuliert die Durchblutung
  • abführend
  • blutdrucksenkend
  • harntreibend
  • ist hilfreich bei Erkältungen
  • größere Mengen sind in der Schwangerschaft ungeeignet, da Hibiskus den Östrogenspiegel reduziert

Die besten Tees für Schwangere

Zahlreiche Teesorten werden angeboten, so kann man schon mal schnell den Überblick verlieren, doch welche Tees in der Schwangerschaft sind denn nun unbedenklich, welche kann man täglich zu sich nehmen?

Die besten Tees während der Schwangerschaft sind der Rotbuschtee, der Schwangerschaftstee, wobei hier darauf geachtet werden sollte, dass auf Süßholzwurzeln bei der Herstellung verzichtet wurde, ebenso zu empfehlen sind der Hanftee, der Früchtetee und Blütentee, sowie der Kräutertee, doch auch beim so beliebten Kräutertee ist einiges vor dem Kauf zu beachten, achten Sie unbedingt auf die Inhaltsstoffe, denn hier sind nicht alle Kräutertees die angeboten werden uneingeschränkt zu empfehlen.

In der Regel kann man sagen, wenn Sie Tee in der Schwangerschaft trinken, so sollten Sie dies in Maßen machen, dann ist Tee in der Schwangerschaft für Mutter und Kind immer ein Erlebnis.

Tee bei Durchfall – Ein bewährtes Hausmittel

Tee bei Durchfall ist sicherlich keine Neuigkeit für Sie, denn Tee ist bei Durchfall sehr wohltuend für den Magen, ebenso wie für den Darm. Bei Durchfall Tee trinken das machen Millionen von Menschen, doch welche Tees helfen wirklich bei Durchfall? Sehr bewährt und immer wieder gerne genommen sind Fenchel-Anis-Kümmel Teesorten, sowie Fenchel-Tee. Diese Tees beruhigen den Magen und den Darm. Sollten Sie zudem noch über Übelkeit klagen, so lindern diese Tees Ihre Beschwerden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass diese Tees den Flüssigkeitsverlust ausgleichen. Ebenso hilft bei Durchfall Heidelbeer-Tee aus getrockneten Beeren. Die sich in diesem Tee befindlichen Gerbstoffe aus den getrockneten Früchten wirken besonders adistringierend. Die Bewegungen des Darms werden verlangsamt. Hierbei ist unbedingt zu beachten, dass Sie bei Durchfall nur getrocknete Früchte verwenden, denn frische Heidelbeeren verursachen genau das Gegenteil. Sollten Sie zudem über Brechreiz klagen, so ist Ingwer-Tee sehr wohltuend.

Durchfall Tee – Durchfall selbst behandeln

Bei Durchfall ist es besonders wichtig, dass Sie ausreichend trinken, denn Ihr Körper verliert eine ganze Menge an Flüssigkeit, die Sie ihm wieder zuführen sollten. Besonders ältere Menschen, schwangere oder Kinder sollten bei Durchfall auf ausreichend Flüssigkeit achten. Ein sehr altes und immer wieder beliebtes Hausmittel bei Durchfall ist Schwarzer Tee. In schwarzem Tee sind Gerbstoffe enthalten, diese beruhigen den Darm. Ebenso haben diese Gerbstoffe eine schmerzlindernde und antibakterielle Wirkung. Bei Schwarzem Tee ist zu empfehlen, dass Sie diesen länger als drei Minuten ziehen lassen, somit können sich möglichst viele Gerbstoffe aus den Teeblättern lösen.

Tees bei Durchfall – Kamillentee und seine Wirkung

Kamille wirkt im Magen-Darm krampflösend und schmerzlindernd und zudem ist Kamille entzündungshemmend. Gerade wenn der Durchfall durch einen Magen-Darm-Infekt entstanden ist, so wie es häufig bei Kindern der Fall ist, wirkt Kamillentee sehr beruhigend. Kamillentee ist in jeder Hinsicht ein fester Bestandteil der Natur. Gerade als Arzneipflanze ist Kamille sehr bliebt und bereits seit langer Zeit bekannt, daher wird Kamille immer wieder gerne eingesetzt. Die echte Kamille findet man im östlichen Mittelmeergebiet, doch heute findet man diese weltweit, da die Nachfrage nach Kamille sehr groß ist. Kamillentee sollte in jedem Haushalt vorhanden sein, denn dieser hilft schnell mal, wenn Not am Mann ist. Die Wirkung von Kamillentee ist sehr vielfältig, denn er wirkt krampfstillend, beruhigend, wundheilend und austrocknend. Kamillentee wird bevorzugt verwendet, wenn man Magenprobleme oder Durchfall hat. Tees bei Durchfall sind sehr beliebt, besonders Kamillentee.

Tees gegen Durchfall

Welche Tees gegen Durchfall sind empfehlenswert?

▪       Salbei, Tee bei Durchfall mit Salbei desinfiziert, wirkt beruhigend und entkrampfend. Salbei kann das allgemeine Wohlbefinden erheblich steigern.

▪       Pfefferminztee enthält einen hohen Anteil an Gerbstoffen, welche antiviral, entzündungshemmend und antibakteriell wirken. Dieser Tee bei Durchfall kann die Krämpfe erheblich lindern.

▪       Malve, bei einem Tee mit diesem Wirkstoff dürfen Sie eine reizlindernde Wirkung erwarten. Eine solche Wirkung ist gerade bei Durchfall sehr hilfreich.

▪       Ringelblume, dieses Heilkraut ist den meisten als Bestandteil von Salben bekannt, doch als Teeaufguss wirkt diese nicht nur entzündungshemmend, sondern baut den Darm nach einem Durchfall wieder auf.

Sicherlich sind die Geschmäcker unterschiedlich und jeder bevorzugt eine andere Geschmacksrichtung, doch die oben aufgeführten Teesorten sind alle sehr hilfreich bei Durchfall. Sollten Sie jedoch seit drei Tagen oder länger an Durchfall erkrankt sein ist es empfehlenswert einen Arzt aufzusuchen, bei Kleinkindern oder Säuglingen, auch bei älteren Menschen sollte man bereits nach einem Tag mit Durchfall einen Arzt aufsuchen. Ebenso ist es sehr wichtig, wenn man Durchfall hat, sehr viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, dies geht natürlich hervorragend mit geeigneten Tees. Sie sollten jedoch bei Kleinkindern und Säuglingen auf schwarzen oder grünen Tee bei Durchfall verzichten wegen des Koffeingehalts, hier eignen sich eher Tees mit Fenchel.

Der heilsamste Tee bei Durchfall

Wie bereits oben erwähnt, gibt es zahlreiche Tees, die bei Durchfall besonders hilfreich sind, doch immer wieder bevorzugt ist der schwarze Tee, aber warum ausgerechnet dieser Tee? Die Besonderheit bei schwarzem Tee sind die Gerbstoffe, denn diese beruhigen den Darm und wirken Krämpfen und Schmerzen entgegen. Damit sich die volle Kraft des schwarzen Tees entfalten kann, sollte dieser nicht länger als 3 Minuten ziehen.

Sie sollten beim Trinken des schwarzen Tees, aber auch bei anderen Teesorten, welche gerade bei Durchfall empfohlen werden darauf achten, dass Sie diese Tees langsam in kleinen Schlücken zu sich nehmen.

Ein vielleicht bekannter Tee, der sehr beliebt bei Teetrinkern ist, aber dennoch oft gerne unterschätzt wird, ist der Anistee, denn dieser gilt als effektives Heilmittel bei Koliken und Krämpfen und zählt zu den idealsten Tees bei Magen-Darm-Infekten. Schauen Sie sich bei Bedarf einfach in unserem Shop um und füllen Sie Ihre Hausapotheke mit natürlichen Hausmitteln, unseren zahlreichen Teesorten.

Noch ein paar Tees, die bei Durchfall helfen können

◦       Baldrian-Tee hilft bei krampfartigen Leibschmerzen, wie sie auch bei Magen-Darm Problemen auftreten können.

◦       Odermenning-Tee wird bei einer Verdauungsschwäche eingesetzt, sowie zur Behandlung von leichten Durchfällen.

◦       Frauenmantel-Tee ist besonders bei starken Schmerzen während einer Monatsblutung sehr hilfreich, doch auch bei Magen- und Darmschmerzen lindert dieser Tee die Schmerzen.

◦       Lindenblüten-Tee löst Krampfzustände und hilft bei Einschlafproblemen.

Kann man Tees gegen Durchfall vorbeugend trinken?

Dass man von Durchfall verschont bleibt, wenn man regelmäßig Tees trinkt, die gegen Durchfall wirken, kann man so nicht sagen, jedoch das regelmäßige trinken von Tees ist sicherlich nicht schädlich und gibt Ihrem Körper Kraft. Eine warme Tasse Tee am Morgen und eine weitere in den Nachmittagsstunden kann sicherlich nicht schaden. Wenn Sie Probleme mit dem Magen im Allgemeinen zu beklagen haben, so sollten Sie Tees mit wenig Koffein bevorzugen. Immer wieder sehr gut geeignet sind der Kamillentee oder der Fencheltee, auch Kräutertees haben eine beachtliche Wirkung und zudem einen sehr ansprechenden Geschmack.

Fazit:

Tees bei Durchfall werden zahlreiche unterschiedliche Sorten angeboten, doch nicht jeder Tee hilft wirklich, hier sollte man auf die bewehrten Tees zurückgreifen und darauf achten, ob es sich bei der Person, welche über Durchfall klagt, um ein Kind handelt oder einen Erwachsenen. Wer mehrere Tage über Durchfall klagt, der sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.

Wellness Tee – Entspannung für Körper und Geist

Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der greift gerne zu einem leckeren Wellness Tee. Als solche werden heiße Getränke bezeichnet, die sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken sollen. Meistens handelt es sich dabei um Schwarze, Grüne oder Kräuter Tees denen bestimmte Substanzen beigemischt werden. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der das Bewusstsein für eine gesunde und körperorientierte Ernährung immer weiter steigt, finden wir auch immer mehr Wellness Tees in den Regalen der Geschäfte. Wellness Tee – Entspannung für Körper und Geist weiterlesen

Gelber Tee – Das Geheimnis der buddhistischen Mönche

Am chinesischen Kaiserhof waren gewöhnlich Köstlichkeiten und Spezialitäten von außergewöhnlicher Qualität zu finden. Darunter auch der bei uns noch nicht sehr bekannte Gelbe Tee. Er gilt als besonders edel und hochwertig da sein Anbau, seine Ernte und seine Verarbeitung auch heute noch ausschließlich in der Hand von buddhistischen Mönchen liegen und er auch nur in China angebaut wird. Viele Details sind bis heute für Außenstehende völlig unbekannt sind. Damals wie heute werden ihm gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen. So soll er beispielsweise das Immunsystem stärken und den Kreislauf unterstützen. Des Weiteren wird er bei Diäten gerne getrunken da er neben seiner entschlackenden Wirkung auch die Fettverbrennung ankurbeln soll. Da er noch weniger Koffein enthält als Grüner Tee kann Gelber Tee auch vor dem Schlafen gehen problemlos getrunken werden. Gelber Tee – Das Geheimnis der buddhistischen Mönche weiterlesen

Bancha Tee – Der grüne Tee aus Japan

Nach dem Sencha zählt der japanische Bancha Tee zu der am häufigsten getrunkenen Teesorte dieses Landes. Beide gelten als beliebte Alltagstees und werden vor allem nach dem Essen gerne als Helfer für eine bessere Verdauung genossen. Der Bancha wird üblicherweise in zwei verschiedene Sorten eingeteilt. Zum einen in den Nibancha der etwa im Juni gepflückt wird und den Senbancha dessen Erntezeitpunkt im August liegt. Wird er im Herbst gepflückt, bezeichnet man ihn als Aki-Bancha. Bei den geernteten Blättern handelt es sich um die Blätter, die nach der Ernte des Sencha nachgewachsen sind. Durch seinen niedrigen Koffeingehalt kann er zu jeder Tageszeit getrunken werden ohne Nebenwirkungen hervorzurufen. Bancha Tee – Der grüne Tee aus Japan weiterlesen

Roibuschtee – Ein Tee aber viele Namen

Im Süden Afrikas wächst ein Strauch, der den lateinischen Namen Aspalathus linearis trägt und zu der Familie der Schmetterlingsblütler gehört. Uns ist er besser bekannt unter dem Namen Roibusch oder Rotbuschtee. In Südafrika schon längst zum Nationalgetränk aufgestiegen, erfreut er sich auch bei uns einer immer größeren Beliebtheit auf Grund seiner positiven Eigenschaften und seines milden und süßen Geschmacks. Vielfach wird ihm nachgesagt, er enthalte viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, welche sich sogar positiv auf unseren Alterungsprozess auswirken sollen. Da er, anders als Schwarzer Tee, kein Koffein enthält ist er auch für Kinder sehr gut geeignet und biete sich als gesunde Variante zu zuckerhaltigen Säften, sowohl warm als auch kalt, an. Natürlich kann dieser Tee daher auch abends problemlos getrunken werden. Roibuschtee – Ein Tee aber viele Namen weiterlesen

Der Ostfriesentee und seine ganz besondere Zeremonie

Mit dem Tee verbinden die Ostfriesen einen wesentlichen Bestandteil ihrer Kultur. Die Ostfriesische Teezeremonie und der Ostfriesentee ist aus dem Leben der Menschen dort nicht mehr wegzudenken und genau wie die Japanische Teezeremonie gibt es auch hier Regeln und feste Bestandteile, die bei der Zubereitung genauestens beachtet werden müssen. Der Ostfriesentee und seine ganz besondere Zeremonie weiterlesen